Graffiti – auf Leinwand statt Wand

Die Grafikerin Andrea Williams hat eine Ausstellung im Fort A zusammengestellt. Eine Diskussion zur Jugendkultur und ein Hip Hop-Konzert ergänzen das Programm.Ursula KochMinden. Das Areal ist nahezu authentisch: Eine Ausstellung mit Graffiti-Künstlern aus Nordrhein-Westfalen hat die Grafikerin Andrea Williams im Fort A organisiert und erschließt damit ein aktuelles Genre für das breite Publikum. Die Ausstellung „Unfassbar“ wird am Donnerstag, 26. Mai, um 12 Uhr im Fort A eröffnet. Am Abend wird das Programm fortgesetzt mit einer Podiumsdiskussion um 19 Uhr über Jugendkultur und…

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Der Lift klemmt

Beim Kabarett im Fort A wollen die Wortspiele nicht recht zündenVolker KnickmeyerMinden. Fred Lobin ist Schauspieler und ständiger Gast im deutschen Fernsehen, nicht zuletzt in Tatortrollen. Die Kritik ist stets wohlwollend, sein markantes Auftreten und seine hünenhafte Figur sind sein Markenzeichen. Am Samstagabend war er mit einem Solo-Kabarett-Programm auf Einladung der Tucholsky-Bühne im Fort A.Auf MT-Online weiterlesen ►

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Russische Erzählkunst

Schon langeplante die Tucholsky-Bühneeine Matinee zum Novellisten Tschechow. Jetzt wirkte sie aktueller denn je.Volker KnickmeyerMinden. Was würde wohl Anton Pawlowitsch Tschechow zum russischen Angriffskrieg sagen, wenn er heute noch leben würde? Der russische Arzt, Schriftsteller, Novellist und Dramatiker verstarb allerdings schon 1904 im jungen Alter von nur 44 Jahren. Der Erste Weltkrieg und die Oktoberrevolution blieben ihm somit „erspart“. Schon im letzten Jahr hatte das Team der Tucholsky-Bühne die Idee, eine Matinee mit Lesung, Szenen und russischer Musik umzusetzen. Im kühlen Fort A…

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Mit 14 nach Nizza getrampt

Befragt von der Historikerin Sonja von Behrens, erzählt Heidi Kröncke, die älteste Aktive bei der Tucholsky Bühne, von Abenteuerlust und der beglückenden Erfahrung beim Aufschreiben ihrer Erinnerungen.Ursula KochMinden. Das Leben von Heidi Kröncke begann am 29. Mai 1944, als in Posen Bomben fielen. Ende 1945 flüchtete die Mutter mit ihr und ihrem älteren Bruder Hals über Kopf vor den anrückenden russischen Truppen, erst nach Ber-lin und dann weiter zu den Großeltern nach Werther. Mit ihren Fragen ordnet die Historikerin Sonja von Behrens, die…

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