Aktuelle Veranstaltungen

Liebe Freunde der Tucholsky Bühne,

LOVE YOU FOR INFINITY

Eine Kunstreise

Heute hat es geklappt. Das Wetter war bestens, die Bahn war pünktlich und so ist unsere Reisegruppe glatt im Sprengel Museum in Hannover gelandet. 

Die Ausstellung LOVE YOU FOR INFINITY war das Ziel.

Dort wurden 60 Arbeiten der japanischen Künstler Yayoi Kusama und Takashi Murakami gezeigt. Vor allem aber waren weitere 60 Arbeiten von Niki de Saint Phalle zu sehen und um die ging es uns zuerst.

Hannover ist weltweit die Zentrale für die Arbeiten der Künstlerin Niki de Saint Phalle, die ab den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die bedeutendste weiblich Künstlerin ihrer Zeit war. Das Sprengel Museum besitzt einen sehr großen Bestand ihrer Arbeiten.

Am berühmtesten wurde sie durch ihre NANAS. Das sind sehr bunte, fröhliche weibliche Figuren, von klein bis riesig.

Weil die Tucholsky Bühne im Frühjahr 26 plant, in zwei workshops unter Leitung der lettischen Künstlerin Judite Weitekamp große Nanas zu bauen und dann im Fort A auszustellen, war unsere Reise also eine Erkundungsfahrt zu den Arbeiten des großen Vorbildes.

Dass es auch noch sehr lustig zuging, war natürlich prima für uns.

Der Start in die Saison 2026 war ein voller Erfolg. Besonders, weil der erste Versuch eine Woche vorher in Eis und Schnee steckengeblieben ist.

Eure Tucholsky Bühne

Aktuelles

Maskenbildner gesucht

„Theater, Theater
Sie setzen jeden Abend eine Maske auf
Und sie spielen, wie die Rolle es verlangt
An das Theater haben sie ihr Herz verkauft
Sie stehn oben und die unten schaun sie an
Sie sind König, Bettler, Clown im Rampenlicht
Doch wie’s tief in ihnen aussieht sieht man nicht“
Katja Ebstein 1990

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Schauspielerin gesucht

„Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.“
Max Reinhardt

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Menschen im Verein

„… ich geh in keinen Verein rein“ hat Reinhard Mey gedichtet, aber er kennt eben unsere Bühne nicht. Wenn er uns kennen würde, wäre er bestimmt längst dabei, denn bei uns steppt der Bär, tobt das Leben, …..

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