„Bei uns darf jeder mitmachen“

Die Tucholsky-Bühne hat den Heimatpreis der Stadt erhalten. Leiter Eduard Schynol freut sich über diese Wertschätzung – und blickt auf durchaus schwierige Zeiten zurück.Kerstin RickertMinden. Ausstellungen und Märkte, Konzerte, Lesungen – und natürlich jede Menge Theater: Das Fort A als kultureller Veranstaltungsort ist aus Minden längst nicht mehr wegzudenken. Untrennbar verbunden ist dieser Ort mit der Tucholsky-Bühne. Dem Verein ist es zu verdanken, dass das Fort A heute das ist, was es ist. Nun hat die Tucholsky-Bühne den Heimatpreis der Stadt Minden erhalten.…

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Zweimal rechte Weserseite

Mindener Heimatpreis vergeben Monika Jäger Minden. Zwei erste Plätze vergab die Jury für den Mindener Heimatpreis 2022 in diesem Jahr. Ausgezeichnet wurden die Tucholsky-Bühne und das Kinder- und Jugendforum Rechte Weserseite. Auf MT-Online weiterlesen ► Heimatpreisträger 2022: Für das Kinder- und Jugendforum Rechte Weserseite nahmen die Aus-zeichnung Angelika Dobbersalzke (links) und Susanne Hagemeier (4. v. rechts) entgegen, für die Tucholsky-Bühne Eduard Schynol (2.v.l.) – hier jeweils mit weiteren Aktiven. Bürgermeister Mi-chael Jäcke (r.) übergab den Preis.

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Saisonende 2022 mit Benefiz

Wir haben uns im April dafür entschieden, in diesem Sommer wieder ein Himmelszelt anzubieten und den Spendenerlös daraus an das Mindener Frauenhaus zu geben. Und dann kommt die Meldung, dass die AWO Bielefeld genau dieses Mindener Frauenhaus dicht machen will. DAS NEHMEN WIR NICHT WIDERSRPUCHSLOS HIN! Wir spielen die beiden letzten Vorstellungen von „Lang lebe Ned Devine“ als Benefiz ohne Eintritt, laden aber unser Publikum ein, eine großzügige Spende für das Frauenhaus Minden in „den Hut“ zu legen. Und wir bitten euch um…

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„Das Frauenhaus muss bleiben“

Die AWO schließt Ende des Jahres die Mindener Einrichtung. Die Mitglieder der Tucholsky-Bühne wollen das nicht hinnehmen. Sie veranstalten spontan zwei Benefiz-Aufführungen und sammeln Unterschriften. Benjamin Piel Minden. Edith von Wrisberg traute ihren Augen kaum, als sie vor einer Woche den Text im Mindener Tageblatt las: Die Arbeiterwohlfahrt OWL (AWO) schließt Ende des Jahres das Mindener Frauenschutzzentrum. Es ist eines von zwei Frauenhäusern im Kreis Minden-Lübbecke. Und die decken schon heute nicht den Bedarf, den von Gewalt bedrohte Frauen und ihre Kinder haben.…

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Was Neckermann mit Billy Joel zu tun hat

Ein Konzertabend im Fort A bot Lieder jüdischer Stars. Dazwischen gab es interessante Infos zu deren Leben. Volker Knickmeyer Minden. Bundesweit steht es nicht gut um die Kulturszene: Verantwortliche im Konzert-und Theaterbusiness berichten von bis zu einem Drittel Zuschauerrückgängen. Zumindest die Tucholsky-Bühne kann aktuell nicht über Zuschauermangel klagen: Das Open-Air-Kon-zert in Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde Herford war am brütend heißen Sonntagabend sehr gut besucht. Auf dem Programm stand ein außergewöhnlicher Abend mit dem leicht geheimnisvollen Titel „Barbra Streisand meets Bob Dylan“. Das…

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Spielerische Geschichtsstunde

Die Tucholsky-Bühne zieht es in diesem Sommer unter Mindens Brücken. Sie erinnert dort an lokale Ereignisse und politische Zusammenhänge.Ursula KochMinden. Die Tucholsky-Bühne hat zwar ihr festes Domizil im Fort A, trotzdem nimmt sie ihre Tradition als Wanderbühne diesen Sommer wieder einmal auf. Sie führt ihr Publikum damit an markante Orte in der Stadt, an denen aber selten jemand verweilt, ohne die es aber kein Fortkommen gäbe: Brücken. Nach dem Wasserstraßenkreuz und der Weserbrücke war am Sonntag die Gustav-Heinemann-Brücke an der Reihe. Direkt neben…

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Der Route 66 ganz nah

Die sechsköpfige Band Daisy-Town setzt bei ihrem Auftritt im Fort Amit Eigenkompositionen und tanzbaren Stücken auf modernen Countrysound.Volker KnickmeyerMinden. Wer die wechselvolle Geschichte der Countryband Daisy Town auf der eigenen Homepage liest, ist berührt. Die sechsköpfige Band aus Schaumburg, die jetzt im Fort A auf Einladung der Tucholsky-Bühne ihre Visitenkarte abgab, hat in wenigen Jahren schon so einiges durchgemacht. Vielleicht hat das das Bandteam mit Frontfrau Silvia „Sly“ Eyres ja besonders motiviert? Wie alle Kulturschaffenden hatte Daisy Town besonders unter Corona zu leiden,…

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Die vielen Gesichter des Quartiers

Beim Infotag zum Rechten Weserufer standen sowohl die vielen engagierten Menschen als auch die zahlreichen Projekte im Mittelpunkt –vom Weserhafen bis Rail Campus. Ein Thema war allerdings ausgespart.Monika JägerMinden. Über die Multifunktionshalle sagte auf der Bühne der „Informationsveranstaltung zu laufenden Entwicklungsprojekten am Rechten Weserufer“ keiner ein einziges Wort. Auch die stadtplanerische Unsicherheit, die die Bahn mit ihrer Trassenplanung auslöst, war kein Thema für Bürgermeister Michael Jäcke (SPD), den Beige-ordneten für Städtebau und Feuerschutz, Lars Bursian, oder den Geschäftsführer des Rail Campus OWL, Jürgen…

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Fotoausstellung im Fort A

Fotoausstellung / Martina Höfel / Detlef Müller Es ist längst klar, dass unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt vermutlich gar nicht funktionieren würde und darum werden Menschen im Ehrenamt ja auch so oft gelobt und gewürdigt. Dennoch geschieht dies nicht oft genug und viele bleiben unbemerkt am Rande, von wo aus sie ihre hilfreiche Arbeit für die Gemeinschaft tun. Wir wollen 22 von ihnen den Platz einräumen, der ihnen zusteht: im MITTELPUNKT. Sonntags von 14.00 – 18.00 Uhr Geöffnet bis 04. September

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Kommt zur „Regionale 2022“

Das Rechte Weserufer – ein spannendes LebensumfeldDie REGIONALE 2022 setzt sich für zukunftsfähiges OWL ein und stellt dazu in Minden die Projekte „Neues Leben am Kohlenufer“ und den RailCampus OWL in den Mittelpunkt. Denn Menschen wollen ein attraktives und modernes Lebensumfeld.Außerdem wird die Foto-Ausstellung "im MITTELPUNKT" gezeigt, die sich mit dem Ehrenamt auf dem rechten Weserufer beschäftigt.Sa 18. Jun 2022 14 – 17 Uhr im Fort A

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