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Eine Kooperation von Stadtbibliothek, VHS und Tucholsky Bühne
Niki de Saint Phalle wurde mit ihren Nana-Skulpturen weltberühmt, weniger als jene Künstlerin, die mit dem Gewehr ihre Gemälde beschoss. Ihre Lebensgeschichte steckt voller Abgründe. Die Dämonen ihrer Kindheit trägt sie stets mit sich. Sie erschuf Nanas in allen Formen und Farben, die „Huren“ der Gegenwart, in die das Publikum ein- und ausgehen konnte. Ihre Kunst wird zu ihrer Waffe.
Als „Terroristin der Kunst“ schreibt Niki de Saint Phalle Kunstgeschichte. Sie war in den sechziger Jahren die einzige international erfolgreiche Künstlerin auf weiter Flur. Der Film ist die Geschichte ihrer Geburt als subversive Künstlerin aus dem Trauma ihrer Kindheit.
Einlass ab 20 Uhr (Ausstellung Nana)
Eintritt frei
Hutspende erbeten
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