Was Neckermann mit Billy Joel zu tun hat

Ein Konzertabend im Fort A bot Lieder jüdischer Stars. Dazwischen gab es interessante Infos zu deren Leben.Volker KnickmeyerMinden. Bundesweit steht es nicht gut um die Kulturszene: Verantwortliche im Konzert-und Theaterbusiness berichten von bis zu einem Drittel Zuschauerrückgängen. Zumindest die Tucholsky-Bühne kann aktuell nicht über Zuschauermangel klagen: Das Open-Air-Kon-zert in Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde Herford war am brütend heißen Sonntagabend sehr gut besucht. Auf dem Programm stand ein außergewöhnlicher Abend mit dem leicht geheimnisvollen Titel „Barbra Streisand meets Bob Dylan“. Das Publikum konnte…

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Spielerische Geschichtsstunde

Die Tucholsky-Bühne zieht es in diesem Sommer unter Mindens Brücken. Sie erinnert dort an lokale Ereignisse und politische Zusammenhänge.Ursula KochMinden. Die Tucholsky-Bühne hat zwar ihr festes Domizil im Fort A, trotzdem nimmt sie ihre Tradition als Wanderbühne diesen Sommer wieder einmal auf. Sie führt ihr Publikum damit an markante Orte in der Stadt, an denen aber selten jemand verweilt, ohne die es aber kein Fortkommen gäbe: Brücken. Nach dem Wasserstraßenkreuz und der Weserbrücke war am Sonntag die Gustav-Heinemann-Brücke an der Reihe. Direkt neben…

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Der Route 66 ganz nah

Die sechsköpfige Band Daisy-Town setzt bei ihrem Auftritt im Fort Amit Eigenkompositionen und tanzbaren Stücken auf modernen Countrysound.Volker KnickmeyerMinden. Wer die wechselvolle Geschichte der Countryband Daisy Town auf der eigenen Homepage liest, ist berührt. Die sechsköpfige Band aus Schaumburg, die jetzt im Fort A auf Einladung der Tucholsky-Bühne ihre Visitenkarte abgab, hat in wenigen Jahren schon so einiges durchgemacht. Vielleicht hat das das Bandteam mit Frontfrau Silvia „Sly“ Eyres ja besonders motiviert? Wie alle Kulturschaffenden hatte Daisy Town besonders unter Corona zu leiden,…

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