Der vielseitige Erdtrabant

Der vielseitige Erdtrabant

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Udo Stephan Köhne führte im Fort A zu Kompositionen, bei denen der Mond die Hauptrolle spielt. Eine musikalische Mondreise offenbart romantische, gruselige und lustige Seiten.

Von Rolf Graff
Minden (rgr). Von der Erde aus gesehen hat der Mond nur zwei Seiten. Die eine ist bei Vollmond ganz sichtbar und die dunkle, uns abgewandte Seite, bleibt den Augen verborgen. Musikalisch aber zeigt sich der Mond äußerst vielseitig. Seine romantische, gruselige, mörderische oder auch lustige Seite hat die verschiedenen Komponisten zu den unterschiedlichsten Werken inspiriert und die klingen mal laut, mal leise, mal zart, mal gewaltig, mal pathetisch, mal gefühlvoll, mal kühl konstruiert oder auch ganz überraschend. Das bewies der Musikwissenschaftler Udo Stefan Köhne, der im Fort A „die schönsten Mondmusiken der Musikgeschichte“ vorstellte.

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Udo Stephan Köhne stellte im Fort A einige der schönsten und interessantesten Kompositionen über den Mond vor. Foto: Rolf Graff