Bloß nicht immer dasselbe

Bloß nicht immer dasselbe

Mindens größtes Wandbild soll am 19. August auf der Festungsstraße unter Anleitung von Kathrin Wolters aus Barntrup entstehen. Foto: pr

Die Sommersaison im Fort Astartet Pfingstmontag mit Line-Dance und bietet eine bunte Mischung aus Theater, Musik und Kunst.

Minden (mt). Die Fort-Art (3. August), den Freiluft-Gottesdienst „Fort Amen“ (2.September) und den Mitternachtsmarkt (18.August) gibt es bereits zum vierten Mal, vom Muckertreff (3. Juni) steht die dritte Ausgabe bevor– die Sommersaison im Fort A bietet aber neben diesen Konstanten auch einige neue Veranstaltungen. „DieKünstler wollen alle gerne wiederkommen. Aber wir wollen nicht immer dasselbe bieten. Das wird langweilig“, sagt Eduard Schynol, der mit der Tucholsky-Bühne seit zehn Jahren Hausherr in der ehemaligen Bahnhofsfestung ist, die jeden Sommer zu einem Freilufttheater wird.

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